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‚Das Gute liegt so nah...‘ - Herbstwanderung Männer vom 29.8.2020

 



...dies das Motto unseres langjährig bestens erprobten Wanderleiters Aschi Lehmann.

Primär Corona-bedingt mussten wir auf eine spannende 2-tägige Tour im Wallis verzichten. Aber eben: Mit ‚aufgeschoben ist nicht aufgehoben!‘ vertrösten wir uns auf kommende Zeiten.

Flexibel wie er ist, hat Aschi für uns eine Herausforderung uHu (ums Huus umä) gesucht... und gefunden:

Um 10.45 treffen wir uns vor der ALST hinter dem Primarschulhaus: noch etwas steif, mit Regenschutz und guter Laune. Hier bietet sich auch die Gelegenheit, das Fleisch für den Grill am Abend im Kühlschrank von Walä Mathys zu deponieren.



Danach geht’s gemütlich in Richtung Bahnhöfli Deisswil. Dort treffen dann auch noch Jüre und der Hundeführer Röfe mit Nemo ein. Auch hier hat Aschi den Tarif durchgegeben: 3 Zonen via Bolligen nach Krauchthal, CHF 3.70. Obwohl in der näheren Umgebung, stelle ich fest, dass die bevorstehende Wanderung einigen gar nicht bekannt ist... wir freuen uns und hoffen, dass Petrus ein Auge zudrückt

 

Ab Bolligen geht’s dann mit dem Poschi über die Lutzere nach Krauchthal. Kaum mitten im Dorf ausgestiegen machen sich 16 wohlgelaunte Wanderkameraden in Richtung Thorberg auf. Wohlweislich verzichten wir drauf, allzu nahe an dieser Institution zu passieren...

Nach einer halben Stunde meinte ich, wir würden bei einem Bauernhof vorbeigehen... da stockt der Tross. Aschi geht einen kleine Seitenweg hinauf, kommt zurück... mit der Bäuerin. Und dann, total überrascht, öffnet die Bäuerin einen kleinen, herzigen Spycher und... rein in die gute Stube. Ich dachte schon an einen kleinen Museumsbesuch: falsch! Unseren geübten Augen entgingen die sorfgfältig zusammen gestellten und gluschtigen Teller mit Trockenfleisch nicht. Mein erster Gedanke: Wo bleibt das Mineralwasser? Keine Angst: Mineralwasser und ein feiner Weisser folgten umgehend. So liessen wir es uns eine gefühlte Stunde gut gehen.

Hervorragend verpflegt gings nun vom Schwändi (Familie H.&R. Kilchenmann, Schwendi 304, 3326 Krauchthal, Tel. 034 411 12 94) weiter über Felder und durch schöne Wälder. Feucht aber nicht regnerisch, so lässt sich ausgezeichnet wandern und ‚brichte‘, denn zu erzählen gabs Einiges.

Zwischendurch erhaschten wir wieder einen Blick in die Ferne bzw. in Richtung Bantiger. Der Weg führt ja parallel zu Krauchthal und Lindental.

Nach einer stehenden Rast begeben wir uns auf die letzte Etappe, die uns nach Utzigen führt. Wir landen direkt beim Alters- und Pflegeheim in Utzigen. Eine kleine Stärkung in flüssiger Form tut gut und wir nehmen die alte Bollstrasse unter die Füsse.

Nach kurzer Zeit treffen wir in Boll ein, wo’s dann gleich weiter nach Stettlen geht zum gemütlichen Zusammensein mit Grill, Bier und Wein.

Aschi, so wirst du, ich denke ist auch nicht deine Absicht ;-), den Wanderleiter nie los.

Ein herzliches Dankeschön für die tadellos organisierte und durchgeführte Wanderung. Nicht minder danken möchte ich im Namen meiner Kameraden auch Ueli Jordi für die Assistenzfunktion sowie Walä Mathys für den Bereich ALST.

30.8.20, der Schreiberling Max Seifert

Galerie hier...

 

 

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